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Freek Diersen-Linde gepflanzt
/in BerichtEinen Baum zu besonderen Gelegenheiten zu pflanzen, ist eine gute Tradition, erinnert auch in späteren Jahren an die besondere Gelegenheit, verschönert die Landschaft und bereichert die Natur. So pflanzten auch Johannes Hoven vom Heimatverein Suderwick und Bertie Bussink von der Stichting Bewaar´t Olde Dinxperlo ihrem Freund Freek Diersen aus Dinxperlo zu einem runden Geburtstag eine „Freek Diersen-Linde“. Sie steht nun am „Grünen Grenzübergang“ zwischen Hagtweg (NL) und dem Emsingweg (D). Warum steht sie dort? Ganz einfach. Freek hat sich sehr für die Heraushebung der deutsch-niederländischen Grenze in „Dinxperwick“ eingesetzt und verdient gemacht. Sie zieht viele Besucher an, die den kuriosen Verlauf der Grenze, aber auch ihre Geschichte erleben wollen.
Die Linde steht nun fast unmittelbar an der Grenze. Neben der Linde steht ein Picknicktisch mit Bänken, die Freek bei der Gemeinde Aalten erbeten hat und die einige Helfer mit aufgebaut haben. Etwas weiter unmittelbar an der „Snyders Veerbeek“, die die Grenze bildet, hat er einen „Schmugglertreff“ geschaffen, einfach, einladend, künstlerisch bearbeitet, fantasievoll ….. So ab und zu sitzt Freek dort mit seinen Freunden. Man genießt dabei gerne ein Grolsch, ein Bit oder einen Grenztropfen. Dabei entstehen viele Ideen, von denen einige sogar umgesetzt werden. So zum Beispiel ein „Huusken“ im Busch hinter dem Schmugglertreff. Sich dieses Objekt mal anzuschauen lohnt sich, nicht nur, wenn man dort mal „muss“.
Fotografieprojekt „Dinxperlo – Suderwick früher und heute“
/in BerichtDinxperloer Schüler treffen sich mit Dinxperloer und Suderwicker Senioren
Von der Dinxperloer Seniorenwohnanlage Careaz Dr. Jenny wurde der Heimatverein Suderwick angesprochen, ob man bei dem Projekt „Dinxperlo – Suderwick früher und heute“ mitwirke wolle. Hierfür suchte man neben Senioren aus Dinxperlo auch Suderwicker Senioren, die bereit waren, sich an 2 Vormittagen mit Schülern der Basisschule „de Bosmark“ in Dinxperlo zu treffen, um sich über alte Fotos vom Heelweg/Hellweg zu unterhalten. Der Heimatverein konnte einige Suderwickerinnen und Suderwicker dazu bewegen, hier mitzumachen. Im Nachhinein waren alle sehr davon angetan, wie erfrischend und herzlich die Kinder auf die Senioren zugingen. Umgekehrt spürte man, dass die Senioren gerne über alte Zeiten sprachen und ihrerseits Freude an den Gesprächen mit den Kindern hatten.
Konni Elting und Heinz Teronde im Gespräch mit dem BBV-Reporter
Als Einstieg zeigte Ben Maandag aus Dinxperlo Fotos aus seiner Sammlung. Aber auch die Senioren hatten Fotos mitgebracht, über die in kleineren Gruppen gesprochen wurde. Die Schüler hatten viele Fragen dazu, wie man früher den Heelweg erlebt hat. Die Senioren konnten viel erzählen über gute, aber auch schlechte Zeiten. Ziel der Treffen war neben der Begegnung zwischen Jung und Alt, dass Schüler sich mit der Fotografie beschäftigen und eine Ausstellung entsteht, in der nebeneinander alte Fotos vom Heelweg und neue Fotos der Schüler zu sehen sein werden. Die Ausstellung soll im nächsten Jahr der Öffentlichkeit präsentiert werden und man braucht kein Prophet zu sein, wenn man sagt, dass sich spätesten dann die Schüler gerne wieder mit den Senioren treffen. Umgekehrt wird das genauso sein.
Die nachstehenden Fotos von Bernd Brennemann zeigen, wie intensiv und gut sich Jung und Alt über alte Zeiten am Heelweg unterhalten haben.
Konni Elting zeigt seine Sammlung
Margret Himmelberg erzählt
Fragen werden gerne beantwortet
Trude Lensing präsentiert ihr Album
Auch Wilhelm Kemink und Helmut Schlütter erzählen
Renate Messink und Margret Himmelberg beantworten Fragen
Dieses Bild sagt alles: Tolle Begegnungen zwischen Jung und Alt
Fotos: Bernd Brennemann
Wanderaussstellung „250 Jahre Grenze“ endet in Dinxperlo
/in BerichtAusstellung wird angereichert um Chronik der Zollstellen in Dinxperlo/Suderwick
Zum letzten Mal zu sehen ist die bereits in mehreren Orten entlang der Grenze gezeigte Wanderausstellung „250 Jahre Grenze Westfalen-Gelderland“ in Dinxperlo. Sie erzählt anhand von Karten, Bildern und Dokumenten aus Archiven die Geschichte der Grenze zwischen dem ehemaligen Herzogtum Gelderland und dem Fürstbistum von Münster von der Burloer Konvention in 1765 bis in die Gegenwart. Sie ist heute Teil der Landesgrenze zwischen den Niederlanden und Deutschland. Erstellt wurde die Wanderausstellung von Hobbyhistorikern von Heimatvereine und historischen Vereinen von beiden Seiten der Grenze von Vreden-Wennewick/Oldenkott bis Dinxperlo/Suderwick.
Auch die Stichting Bewaar´t Olde Dinxperlo und der Heimatverein Suderwick haben zu der Ausstellung beigetragen. Insbesondere haben sie einen regionalen Teil zugefügt, der nur in Dinxperlo zu sehen sein wird. Es geht hierbei um die wechselhafte Geschichte der deutschen Zollstellen Suderwick/Dinxperlo-West (Brüggenhütte) und Suderwick/Dinxperlo-Ost. Neben umfangreichen Texten werden rd. 60 historischen Fotos von beiden Grenzübergänge zu sehen sein. Sie wurden vom Hauptzollamt Dortmund zur Verfügung gestellt. Die Ausstellung ist deshalb nicht nur für Historiker interessant, sondern auch für diejenigen, die die beiden Grenzübergänge noch aus Zeiten kennen, in der die Landesgrenze noch stark kontrolliert wurde und sich viele Geschichten zwischen Zöllnern und Schmuggler abgespielt haben. So wird u.a. zu lesen sein, wie ein ehemaliger Zollvorsteher einen Jesuitenpater beibringen konnte, dass der Schmuggel doch eine Sünde sei und wie dieser dies von der Kanzel den Kirchenbesuchern versuchte zu erklären.
Darüber hinaus werden auch noch historische Fotos vom Heelweg aus der Sammlung von Ben Maandag aus Dinxperlo und von einem Besuch von Dinxperloer und Suderwicker Schulkindern bei einem Geburtstagsempfang der niederländischen Königin am 30.4.1976 in Soesdijk gezeigt.
Die Wanderausstellung wird vom 10. bis zum 22. Oktober 2016 im ehemaligen Rathaus der Gemeinde Dinxperlo, Raadhuisstraat 8 gezeigt. Sie ist während der Öffnungszeiten der VVV: Montag bis Samstag 10.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.30 Uhr zu besichtigen. In dieser Zeit kann dort auch eine Broschüre über die Grenzgeschichte erworben werden.
Am 23. Oktober 2016 endet das Jubiläumsjahr „250 Jahre Grenze“. Es bestehen schon neue Pläne, was die Heimatvereine entlang der Grenze danach zusammen vorhaben. U.a. ist geplant, die Grenzsteinwanderungen, die in diesem Jahr in 3 Etappen von Dinxperlo/Suderwick nach Oeding/Kotten führten, bis zum Wappengrenzstein Nr. 1 in Vreden/Wennewick und Oldenkott fortzusetzen. In 2018 soll es dann an den Grenzsteinen entlang von der Bocholter Aa in Suderwick/Dinxperlo bis zum Rhein nach Emmerich gehen. Hier arbeiten dann die Heimatvereine entlang der Grenze unter maßgeblicher Koordinierung des Heimatvereins Anholt zusammen. Es wird dann auch wieder eine Wanderausstellung geben unter dem Motto „Nachbarn stellen sich vor“. Hieran wird schon fleißig – natürlich auch wieder grenzüberschreitend – gearbeitet.
Trecker im Rahmen des „Almabtrieb“ zu Besuch in Suderwick
/in BerichtFrüher veranstaltete der Bürgerschützenverein Herzebocholt ein Erntedankfest herkömmlicher Art. Daraus entstand vor 15 Jahren in Zusammenarbeit mit den Treckerfreunden Werth der „Almabtrieb“. Das ist die neue Herzebocholter Version des Erntedankfestes.
Zum Almabtrieb organisieren die Treckerfreunde Werth jeweils einen Treckerumzug mit unterschiedlichen Zielen. Zu Anfang waren etwa 20 historische Trecker dabei. Mittlerweile erfreut sich der Almabtrieb großer Beliebtheit. Im letzten Jahr nahmen bereits ca. 60 Trecker, alte Landmaschinen und Planwagen teil.
In diesem Jahr findet der Almabtrieb am 08. Oktober statt. Die Trecker werden ab 13 Uhr vor der Bürgerhalle in Herzebocholt erwartet, in der am Tag vorher Almhütten aufgebaut werden und die Halle aufwendig herbstlich geschmückt wird. Nach Ankunft der Treckerfahrer gibt es Kaffee und selbst gebackenen Kuchen. Um 14:45 Uhr beginnt die Ausfahrt.
Ziel ist der Dorfplatz in Suderwick, wo die Trecker gegen 15:00 Uhr erwartet werden. Begleitet wird der Treckerzug von einer holländischen Drumband, die unterwegs für gute Stimmung sorgt. Für die Besucher wird auch hier und da ein Schnäpschen gereicht. Die Treckerfreunde würden sich freuen, wenn sie von möglichst vielen „Dinxperwickern“ auf dem Dorfplatz begrüßt würden.
Die Stimmung wird abends noch gesteigert, denn in der Bürgerhalle Herzebocholt gibt es eine Bayern-Party, zu der die meisten Gäste zünftig in Tracht erscheinen.
„Wir und die Holländer – Grenzgeschichten“
/in BerichtDie Kamera wird in Stellung gebracht
„Wir und die Holländer – Grenzgeschichten“, so lautete der erste Teil eines Dokumentarfilms im WDR am Freitag 5.8.2016, 20.15 Uhr.
Wie schon auf unserer Webseite angekündigt, bekam der Heimatverein Suderwick eine Anfrage von der Filmproduktionsfirma Florianfilm TV, ob Lust bestünde, sie bei einem zweiteiligen Dokumentarfilm für den WDR über die Landesgrenzen Nordrhein-Westfalens zu unterstützen. Natürlich hatten Johannes Hoven und auch Freek Diersen Lust. Sie versorgten die Produktionsfirma mit Informationen und standen einen Tag lang einem 4-köpfigen Filmteam Vorort zur Verfügung. Sie wurden sogar zu Darstellern, antworteten auf Fragen und schmuggelten wie in alten Zeiten Muskatnüsse mit der „Kattenprülle“ (Gummi-Schleuder) von den Niederlanden nach Deutschland. Was sie nicht wussten, dass sie im Film mehrmals als „roter Faden“ zu sehen und zu hören waren. Der Höhepunkt war sicher die Schlussszene, in der der zuvor gesenkte Schlagbaum an der Brüggenhütte wieder aufgerichtet wurde mit dem Kommentar „So lassen wir ihn stehen. Das ist besser!“ im besten Dinxperloer und Suderwicker Platt.
Einige Fotos sehen Sie auf dieser Seite. Haben Sie den Film verpasst oder wollen Sie ihn noch einmal ansehen, dann…
Wenn der Film nicht mit dem Anfang beginnt, Markierung auf Bildlaufleiste ganz nach links ziehen.
Viel Vergnügen! Es ist ein sehr interessanter und kurzweiliger Dokumentarfilm.
Die Hauptdarsteller sind bereit
Es geht los
Was haben die Beiden jetzt vor?
Ach ja, sie schmuggeln Muskatnüsse mit der Schleuder
Jetzt ist der Schlagbaum dran. Er wird heruntergelassen.
So kann er nicht bleiben. So wollen wir das nicht.
Schlussszene im Film: So kann er bleiben.
Fotos: Bernd Brennemann
Ankündigung Harmonikafestival Anholter Schweiz
/in Bericht„16. deutsch-niederländisches Harmonikafestival“
Samstag, 13. August 2016
„Biotopwildpark Anholter Schweiz“, Pferdehorster Straße in Isselburg
Beginn: 11:00 Uhr
Bereits seit 2001 findet alljährlich am 2. Samstag im August das „deutsch-niederländische Harmonikafestival im Biotopwildpark Anholter Schweiz“ in Isselburg statt. Zum 16. Mal treffen sich dort in diesem Jahr am 13. August 2016 Musikfreunde von beiden Seiten der Grenze, die entweder selber Harmonika spielen oder gerne ihren Klängen lauschen.
Von 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr treten vor der schönen Kulisse des Schweizer Häuschens auf einer Bühne jeweils etwa eine halbe Stunde 4 deutsche und 6 niederländische Gruppen auf. Um 17:00 Uhr ist ein Finale mit allen noch anwesenden Harmonikaspielerinnen und -spielern.
Während der gesamten Veranstaltung können sich Einzelspielerinnen und -spieler auf dem Gelände verteilt zusammenfinden und miteinander spielen. Diese Art des gemeinsamen Musizierens ist in der niederländischen Grenzregion sehr populär. Dort trifft man sich hierfür an sogenannten Harmonikatagen. Auf deutschem Boden ist das Festival in Anholt weit und breit das einzige dieser Art. Wegen der herrlichen Atmosphäre und der schönen Kulisse der Anholter Schweiz, zieht es viele Menschen in Scharen dorthin.
Die Zieh-Harmonika, vielen besser bekannt als Trecksack, ist im ländlichen niederländisch-deutschem Grenzraum ein noch ziemlich verbreitetes Volksinstrument. Entgegen mancher Meinungen gehört sie nicht zu der Gruppe von Akkordeons. Sie funktioniert im Prinzip wie eine Mundharmonika. Die Luft wird bei der Zieh-Harmonika aber nicht geblasen oder gesogen, um so unterschiedliche Töne zu erzeugen. Stattdessen wird mit den Händen ein Blasebalg mit den Händen gedrückt oder gezogen (daher der Name).
Organisiert wird die Veranstaltung von der Harmonikagruppe „de Spölluu“ aus Dinxperlo und Umgebung und dem Heimatverein Suderwick mit dem Biotop-Wildpark Anholter Schweiz. Besucher zahlen den normalen Eintrittspreis für den Park. Musiker, die mit einer Harmonika kommen, haben freien Eintritt.
Die Grenze in Suderwick/Dinxperlo im WDR-Dokumentarfilm
/in Bericht„Wir und die Holländer – Grenzgeschichten“
Freitag 5.8.2016, 20.15 Uhr
Im Dezember 2015 bekam der Heimatverein Suderwick eine Anfrage von der Filmproduktionsfirma Florianfilm TV, ob Lust bestünde, sie bei einem zweiteiligen Dokumentarfilm für den WDR über die Landesgrenzen Nordrhein-Westfalens zu unterstützen. Natürlich hatten Johannes Hoven und auch Freek Diersen Lust. Sie versorgten die Produktionsfirma mit Informationen und standen auch einen Tag lang einem 4-köpfigen Filmteam Vorort zur Verfügung. Sie wurden sogar zu Darstellern, antworteten auf Fragen und schmuggelten wie in alten Zeiten per Katzenschleuder Muskatnüsse per Gummischleuder von den Niederlanden nach Deutschland. Das Filmteam begann mit den Dreharbeiten in Suderwick/Dinxperlo.
Was nun alles gezeigt wird, wissen wir nicht, doch in der Vorankündigung des WDR sind bereits einige Szenen aus „Dinxperwick“ zu sehen, die Lust auf den Film machen sollen. Unter anderen erfährt man, dass es bei uns keinen „Schmuggel“ gab, sondern lediglich „Nachbarhilfe“. Sie kann abgerufen werden unter:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/doku-am-freitag/video-wir-und-die-hollaender—grenzgeschichten-100.html
Hier der Text des WDR zum Film:
Freitag 5.8.2016, 20.15 Uhr
Wir und die Holländer – Grenzgeschichten
Ein Film von Viktor Apfelbacher, Markus Augé, Anna Kleiser und André Schäfer
Wiederholung: So 13.00 Uhr
Die Grenzen zu den Niederlanden und Belgien sind Landes- und Staatsgrenze zugleich. Was aber kennzeichnet die Bewohner hüben wie drüben? Was trennt sie, was verbindet sie? Geschichten aus dem Grenzgebiet – von Gronau bis Aachen.
An der Grenze zu leben bedeutet mit der Grenze zu leben. Bedeutet Einschränkungen, aber auch Chancen. Von diesem besonderen Leben entlang der Grenzen im Westen Nordrhein-Westfalens erzählt die spannende Entdeckungstour. Von Norden nach Süden erleben wir die wechselhafte Grenzgeschichte, die mal von Freundschaft, mal von Rivalität geprägt ist, aber stets begleitet von Überraschendem bis Kuriosem. Hauptsächlich aber ist es eine Geschichte des Zusammenwachsens – ungeachtet der politischen Großwetterlage.
Wir begeben uns auf eine Reise, um diese Grenze zu erspüren und nachzuzeichnen – eine Spurensuche nach Anekdoten und Geschichten. Warum verläuft die Grenze so, wie wir sie heute kennen? Welchen Einfluss hatte die Grenzziehung vor allem aber auf die Menschen, die an und über die Grenzen hinweg leben? Wir entdecken die großen und all die kleinen persönlichen Geschichten, die entlang der Grenze geschrieben wurden.
Aktuelle Aufnahmen und Eindrücke wechseln sich ab mit seltenem, zum Teil noch nie gezeigtem privatem Archivmaterial von den Dachböden und der Menschen im Grenzgebiet. So entsteht eine lebendige Erzählung zu 70 Jahren Grenzgeschichte.
Heimatverein Suderwick lädt ein
/in BerichtFahrradtour
zum „Wijngoed Montferland“
Freitag, 5. August 2016
Start: 14:00 Uhr Dorfplatz Suderwick, Sporker Straße
Streckenlänge: ca. 32 Km
Die Teilnahme ist frei. Den Verzehr zahlt jeder selber.
Das Fahrtempo richtet sich nach den Radfahrern ohne E-Bike.
Wir bitten möglichst um Anmeldungen bis zum 4.8.16 bei Doris Hötten (Tel. 02874-560). Wer sich noch nicht festlegen möchte, kann auch ohne Anmeldung mitfahren.
Besuch vom Kreis Borken
/in BerichtFrau Brandt (links) und Frau Endlich (rechts) werden am Backhaus begrüßt
Auf der letzten Tagung der Vorsitzenden der Heimatvereine von Bocholt und Umgebung wurde den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die neue Kulturmanagerin und Leiterin der Kultur und Heimatpflege des Kreises Borken, Frau Ulrike Brandt, vorgestellt. Bei ihrer Vorstellung äußerte sie den Wunsch, alle Heimatvereine ihres Kreises (das sind über 40) und ihre Vorstände persönlich kennenzulernen.
Johannes Hoven und Bernd Brennemann vom Vorstand des Heimatvereins Suderwick nahmen die Gelegenheit wahr und luden Frau Brandt und ihre Abteilungsleiterin Frau Corinna Endlich zu einem Besuch nach Suderwick/Dinxperlo ein. Der nächste Backtag bot eine gute Gelegenheit, Vereinsleben und Ort gleichzeitig vorzustellen.
Am 21. Juli trafen Johannes Hoven und Bernd Brennemann um 14:00 Uhr die beiden Damen am Backhaus. Auf Fahrrädern führte die Besichtigungstour über die „Kornstraße“ entlang der Grenze an der Keupenstraat vorbei an den neu aufgerichteten historischen Grenzsteinen zum Dorfplatz.
Hier informierte Johannes Hoven Frau Brandt und Frau Endlich über die Besonderheiten der beiden Grenzorte. Großes Interesse fanden dabei die Bronzefiguren mit dem Titel: „Wenn der Zöllner mit dem Schmuggler …..“ und die Leko-Tafeln im Ortsbild.
Über den Hellweg führte die Tour vorbei an der Taverne zur Michaelskirche. Johannes Hoven wies auf das auf Anregung des Heimatvereins gestaltete Beet vor der Kirche hin. Der historische Grenzstein und seine Nachbildung, die Tafel mit einer historischen Anekdote sowie die neue Informationstafel zum Thema Grenze fanden die Aufmerksamkeit der Besucherinnen.
Der Weg führte dann zum Grenzlandmuseum, wo die Gäste innen die Gelegenheit zu einer kurzen Besichtigung der Exponate hatten. Daran war Frau Endlich besonders interessiert. Sie wird die neue erweiterte Kultureinrichtung in Vreden leiten. Es bekommt die Bezeichnung: „kult“ – Kultur und lebendige Tradition -. Im Dezember wird diese zentrale Kultur- und Archiveinrichtung des Kreises fertig und steht den Besuchern offen.
Bevor alle wieder zum Backhaus fuhren, warfen sie noch einen Blick auf die schöne Gartenanlage im Hof von Careaz Dr.-Jenny.
Am Ende der Tour erhielten die Gäste bei Kaffee und Rosinenbrot die Möglichkeit, weitere Mitglieder des HVS-Vorstandes kennenzulernen.
Johannes Hoven wies auf die gute Zusammenarbeit des Heimatvereins mit dem Kreis Borken hin. Mit dem Besuch von Frau Brandt und Frau Endlich wurde die Grundlage für ein weiterhin gutes Miteinander gelegt.
Mit dem Fahrrad geht es auf „Spurensuche“
Der 250 Jahre alte Wappengrenzstein am Hahnenpatt/an Keupenstraat steht im Mittelpunkt
Das Büdeken erzählt die Grenzgeschichte
Ist die Dienstreise der linken Beine ins Ausland wohl genehmigt?
Die Geschichte des lange verschollenen Grenzsteins Nr. 181 interessiert die Besucherinnen
Zum Abschluss noch ein reger Gedankenaustausch
Fotos: Bernd Brennemann
Suderwicker Radwandertag
/in Bericht„Flüssetour durch viel Natur“
entlang Bocholter Aa, Oude IJssel und Keizersbeek
Sonntag, 10. Juli 2016
Start: 9 – 12 Uhr Dorfplatz Suderwick
Streckenlängen: ca. 28 Km und 38 Km
Teilnehmerbeitrag: Erwachsene € 1,00
Abschluss am Ev. Gemeindehaus in Suderwick
Veranstalter:
Evangelische und Katholische Kirchengemeinde und Heimatverein Suderwick